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Ob Neu-, Alt-
oder Umbau, die Forderung nach trockener Bausubstanz
bei gleichzeitig straff optimierten Bauzeitenpläne
schafft immer wieder Konfliktsituationen ...
Die Situation: Während der
Bauphase wird eine große Menge an Wasser durch Putz,
Estrich und Maurerarbeiten in den Neubau
eingebracht. Trockenbauer, Maler und Bodenleger
sehen sich zum Ende eines Bauvorhabens häufig vor
Terminproblemen gestellt. Der Putz an den Wänden und
die Estrichböden sind für die Gewerke oft noch zu
feucht.
Die
Folge: Die rechtzeitige Fertigstellung des
Baus ist in Gefahr - dies kann durch hohe
Konventionalstrafen für Generalunternehmer oder
Bauausführende teuer werden, desweiteren ist mit
Folgeschäden durch zu hohe Restfeuchte zu rechnen
oder auch mit Mieteinnahmeverluste ...
Die Lösung: Die Verkürzung der
natürlichen Trocknungszeiten. Sobald der Bau
wetterfest ist, kann durch eine in den normalen
Bauablauf integrierte Bautrocknung begonnen
werden. Entscheidend dabei ist meist die
professionelle Kombination von Trocknung, Lüftung
und Heizung.
Die Fachkompetenz: Unsere
Feuchtigkeitsexperten verfügen über die
Voraussetzung einer fachkundigen Beurteilung der
gegebenen Situation, sowie die Fachkompetenz, unter
Berücksichtigung aller gegebenen Einflussfaktoren,
um für Sie die beste Lösung zu finden und
anzubieten.
Wichtig für Bauherren: Ein nicht
vollständig ausgetrockneter Bau bringt bis zu 200 %
höhere Heizkosten in den Folgejahren mit sich!
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